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Implantate

 

Implantate haben heute ihren festen Platz in der Zahnmedizin. Millionenfach bewährt sollte diese Behandlungsmöglichkeit bei jeder Planung mit besprochen werden. Wir haben eine Vielzahl von Patienten, denen wir mit Implantaten wieder das sichere Gefühl natürlicher eigener Zähne vermitteln konnten.
Nachfolgend möchten wir Ihnen ein paar häufig gestellte Fragen beantworten. Das ersetzt aber nicht unsere individuelle Beratung und Untersuchung, die gerade hierbei besonders wichtig ist, denn nicht in jeder Situation ist das Implantat die beste Lösung.

Was sind Implantate?
Implantate sind künstliche Wurzeln, die in den Kieferknochen eingesetzt werden. Das geschieht unter örtlicher Betäubung. Die Anzahl richtet sich nach den anatomischen Gegebenheiten und dem geplanten Zahnersatz, den später diese Implantate tragen sollen.

Aus welchem Material bestehen sie?
Zur Anwendung kommt heute hauptsächlich reines Titan. Auch Keramikimplantate sind möglich. Als reiner und widerstandsfähiger Rohstoffe wird Titan vom menschlichen Körper gut akzeptiert und ist nahezu frei von jeglichem Abwehrverhalten.

Welche Vorteile bieten Implantate?
„Es gibt nichts besseres als die eigenen Zähne“ – das können sie wieder mit Zahnimplantaten erreichen!
Sind die Zahnlücken klein und könnten auch mit einer Brücke geschlossen werden, ersparen Sie sich das Abschleifen der benachbarten Zähne. Das ist besonders wichtig, wenn diese Zähne noch gesund sind.
Lässt sich bei größeren Lücken nur noch eine Prothese anfertigen, die dem Kiefer nur aufliegt, haben Sie mit Implantaten nicht das Fremdkörpergefühl und die Gefahr der Schädigung der „Klammerzähne“. 
Und Vollprothesen, besonders im Unterkiefer, geben sie wieder Halt.
Ein weiterer wichtiger Vorteil von Zahnimplantaten ist, dass sie einen vorzeitigen Knochenabbau, der mit der Zeit nach jedem Zahnverlust auftritt, verhindern und Kieferknochen und Zahnfleisch durch die wiederhergestellte natürliche Kaufunktion langfristig erhalten.

Welche Voraussetzungen und Risiken sind zu bedenken?
Voraussetzung ist ein gesunder und ausreichend vorhandener Kieferknochen. Bei ungenügendem Knochenangebot kann dieser auch mit Knochenersatzmaterialien aufgebaut werden. Es gibt keine Altersbegrenzung. Wichtig ist eine gute Mundhygiene und Nachsorge, die wir mit unseren Nachsorgeterminen sicherstellen.
Bei manchen Allgemeinerkrankungen ist die Mitarbeit des Hausarztes wichtig, in seltenen Fällen können bestimmte Erkrankungen keine Implantation zulassen.

Wie lang ist die Behandlungsdauer?
Das Setzen der Implantate übernimmt nach gemeinsamer Planung ein sehr erfahrener Chirurg , zu dem ich Sie überweise. Danach müssen diese Implantate ein paar Monate einheilen. Der anschließende Zahnersatz wird in unserer Praxis angefertigt. Das hat sich sehr gut bewährt.
Insgesamt müssen Sie mit einer Behandlungsdauer je nach Fall von mehreren Monaten bis zu einem Jahr rechnen.

Wie lange „leben“ Implantate?
Nach heutigen Erkenntnissen rechnet man mit einer Lebensdauer von weit über 20 Jahren. Wichtig ist eine gute häusliche Mundhygiene und das Wahrnehmen von Prophylaxemaßnahmen in der Praxis.

Gibt es Zuschüsse, wie hoch sind die Kosten?
Die Krankenkasse beteiligt sich an den Kosten in der Höhe des Zuschusses, den Sie auch für eine in ihren Augen „regelrechte Versorgung“ zahlen würde, also z.B. Brücke oder Prothese. Für den gesamten chirurgischen Teil, auch die verwendeten Materialkosten, gibt es keine Zuschüsse.
Je nach Implantattyp, Anzahl, chirurgischem Vorgehen und geplantem Zahnersatz können die Kosten sehr variieren. Da werden Sie immer wieder unterschiedliche Zahlen hören, meist zwischen 1.500 und 2.000 € pro Implantat. Uns ist es wichtig, dass Sie vor Beginn der Behandlung eine verlässliche Übersicht über die Gesamtkosten in den Händen haben, die Sie in Ruhe vergleichen und zu Hause besprechen können.
Natürlich bieten wir auch Ratenzahlungen an.

Versicherte in der PKV und Beihilfeberechtigte sollten vorher den Kostenplan einreichen.